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Welche Herausforderungen bringt die Cannabinoidforschung in Bevölkerungsgruppen mit eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung mit sich? Die Durchführung von Cannabinoidforschung in Bevölkerungsgruppen mit eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung birgt Herausforderungen wie die Rekrutierung von Teilnehmern, die Sicherstellung einer informierten Einwilligung und die Einhaltung ethischer Standards. Ein eingeschränkter Zugang zur Gesundheitsversorgung kann dazu führen, dass marginalisierte Bevölkerungsgruppen in klinischen Studien unterrepräsentiert sind, was zu einem Mangel an verallgemeinerbaren Ergebnissen führt. Darüber hinaus können Forscher Schwierigkeiten haben, Teilnehmer, die mit diesen Behandlungen nicht vertraut sind, angemessen über Cannabinoidtherapien aufzuklären. Auch sozioökonomische Faktoren können die Fähigkeit der Teilnehmer beeinträchtigen, Studienprotokolle einzuhalten oder Folgetermine wahrzunehmen. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert die Zusammenarbeit von Forschern, Gemeinschaftsorganisationen und politischen Entscheidungsträgern, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verbessern und gerechte Forschungspraktiken zu fördern (Hurd et al., 2021).